Die Innovation Helix

Die Innovationshelix ist eine Gebrauchsweisung für die nachhaltige Steigerung der Innovationsfähigkeit von Organisationen.

Sie integriert eine Vielzahl erprobter Werkzeuge zu einem systematischen Innovationsmanagement, mit dem aus den kreativen Ressourcen jedes Unternehmens wettbewerbsfähige Produkte, Dienstleitungen und Geschäftsmodelle werden. Ihre Kraft gewinnt sie aus der systematischen Verknüpfung der drei zentralen Dimensionen erfolgreichen Innovierens, mit der eine verantwortungsvolle Führung die Zukunftsfähigkeit der eigenen Organisation sicherstellt.

Strategie

Wie positionieren wir uns in einer digital vernetzten, globalen Wirtschaft? Wie bündeln wir unsere Kräfte, und schaffen damit Orientierung, um die Schwerkraft der eingespielten Verhältnisse zu überwinden?

Design

Wie organisieren wir unsere kreativen Ressourcen, um dem Tunnelblick der Optimierung zu entkommen? Wie gewinnen wir an Tempo und Vielfalt, um dem 24/7 Anspruch einer digitalen Wirtschaft gerecht zu werden?

Wertschöpfung

Wie machen wir aus guten Ideen marktreife Lösungen? Und wie nutzen wir die eigene Organisation, um Mehrwert für unsere Kunden zu erzeugen und damit dann auch gutes Geld zu verdienen?

Führung

Wie ermöglichen wir es unseren Führungskräften, die Selbsterneuerung ihres Unternehmens voranzutreiben und die dafür notwendigen Veränderungen professionell umzusetzen?

Strategie

Es gilt, neue Technologien, Wettbewerber, Marktveränderungen, Kundenbedürfnisse und Trends im Blick zu behalten, um so die bestehenden Kernkompetenzen kontinuierlich in neue Wettbewerbsvorteile zu verwandeln.

Um verantwortungsvoll handeln zu können müssen die damit stets verbundenen Risiken auf ein handhabbares Maß gebracht werden. Dabei gilt: Die systematische Beschäftigung mit relevanten Störungen im eigenen Umfeld ist die Grundlage für ein erfolgreiches und zielgerichtetes Innovieren.

Systematische Lösungen für folgende, phasentypische Innovations-Probleme:

  • Zu starker Produktfokus
  • Ressourcenverschwendung
  • Bauchgefühlentscheidungen
  • Fehlende Ausrichtung
  • Analysesucht
  • Binnenorientierung
  • Selbstvergessenheit & Betriebsblindheit
  • Veraltete Strukturen
  • Aktionismus

Design

Die kontinuierliche Optimierung bestehender Problemlösungen allein reicht heute nicht mehr aus, um sich in einem global vernetzten Marktumfeld erfolgreich zu behaupten. Dabei sind die Probleme von heute die Märkte von morgen. Immer häufiger werden dafür jedoch Lösungen verlangt, die nichts mehr mit den Erfolgsrezepten der Vergangenheit zu tun haben.

Kreativität ist hier der Schlüssel zu allem Neuen. Das Denken in Möglichkeiten, ein schnelles Ausprobieren, die flüchtige Skizze: all dies setzt Freiräume voraus, die sich in den Alltagsroutinen von Organisationen nur schwer behaupten können. Um so wichtiger ist daher der gezielte Umgang mit dieser wertvollen Ressource.

Systematische Lösungen für folgende, phasentypische Innovations-Probleme:

  • Fehlende Vielfalt
  • Langwierige Planungs-Prozesse
  • Mangelnde Kundenorientierung
  • Unklarer USP
  • Starre Hierarchien
  • Normauflagen
  • Arroganz der Mächtigen
  • Angstkultur

Wertschöpfung

So wichtig neue Ideen für die eigenen Produkte, Services & Geschäftsmodelle auch sind: sie bleiben Spielarten des Möglichen, wenn sie nicht in die bestehenden Routinen und Wertschöpfungsprozesse einer Organisation rückübersetzt werden. „Real artists ship“ (Steve Jobs). Dies ist jedoch leichter gesagt als getan.

Jede ernstgemeinte Neuerung reizt das Immunsystem einer Organisation. Um die Kräfte des Unternehmens für das Neue zu mobilisieren, bedarf es einer professionellen Umsetzungsarchitektur. Nur so wird sichergestellt, dass aus guten Ideen auch eine profitable Wertschöpfungen und damit entsprechende Wettbewerbsvorteile entstehen.

Systematische Lösungen für folgende, phasentypische Innovations-Probleme:

  • Offener / verdeckter Widerstand
  • Fehlende Kommunikations-Strategie
  • Unklare Ziele
  • Unzureichende Ressourcen
  • Intransparenz
  • Interessenskonflikte
  • Fehlender Masterplan
  • Machtkämpfe

Führung

Die Aufgabe der Führung besteht weniger darin, die kreative, operative oder strategische Speerspitze des Innovationsmanagements zu sein. Ihre Rolle ist vielmehr die Verknüpfung und Koordination der Schlüsselspieler in den unterschiedlichen Phasen des Geschehens. Konflikte sind hier an der Tagesordnung – sie sind auf eine kluge Moderation und ggf. auch klare Entscheidungen angewiesen, um nicht zur Blockade zu werden.

Im Spannungsfeld von Bewahren und Verändern hat gute Führung über die Eigeninteressen von Bereichen und Zuständigkeiten hinweg die Zukunftsfähigkeit des Gesamtunternehmens im Blick. Sie sorgt dafür, dass Innovationen eine Chance habe, sich im Alltagsgeschäft zu behaupten.

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